15 May 2026, 16:19

25 Jahre Fast & Furious: Emotionaler Cannes-Auftritt mit Jordana Brewster und Vin Diesel

Filmplakat mit einer Frau in einem roten Kleid und einem Mann in einem schwarzen Anzug mit entschlossenen Gesichtern, die Frau schaut weg und der Mann schaut nach vorne.

25 Jahre Fast & Furious: Emotionaler Cannes-Auftritt mit Jordana Brewster und Vin Diesel

Die Fast & Furious-Reihe feiert Jubiläum bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes

Eine Vorführung zum 25-jährigen Jubiläum von The Fast and the Furious brachte bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes die Original-Darsteller zusammen – darunter Jordana Brewster, Vin Diesel und Michelle Rodriguez. Auch Meadow Walker, die Tochter des verstorbenen Paul Walker, gesellte sich auf dem roten Teppich zu ihnen und machte den emotionalen Abend komplett.

Der Film von 1999, der in Cannes erstmals gezeigt wurde, erhielt damals begeisterte Reaktionen und legte den Grundstein für eine der erfolgreichsten Blockbuster-Reihen der Welt. Nun, da die Saga mit Fast Forever ihrem angekündigten Finale entgegensteuert, blickt Brewster auf ihre 25-jährige Reise als Mia Toretto in sieben Filmen zurück – und auf ihre Wünsche für die Zukunft der Figur.

Jordana Brewster schlüpfte 2001 in The Fast and the Furious erstmals in die Rolle der Mia Toretto, an der Seite des verstorbenen Paul Walker. Seitdem gehört sie zu den dienstältesten Darstellern der Reihe und wirkte in sieben Teilen mit. Zur Vorbereitung auf jeden neuen Film schaut sie sich die früheren Teile erneut an, studiert die Chronologie und Vin Diesels Darstellung des Dominic Toretto. Diese Gewohnheit hilft ihr, die Tiefe der Beziehungen zwischen den Charakteren über die Jahre zu würdigen.

Brewster hat im Laufe der Zeit eine Veränderung in der Reihe beobachtet. Der erste Film setzte auf praktische Stunts und erdachte Geschichten – ein Ansatz, den sie sehr schätzte. Doch mit dem Wachstum der Saga rückte der Fokus stärker auf visuelle Effekte und spektakuläre Actionszenen, wodurch ein Teil der ursprünglichen Feinheiten verloren ging. Dennoch blieb ihre Figur zentral – selbst in Fast Five, wo Mia, trotz Schwangerschaft, entscheidende Handlungsstränge vorantrieb.

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Mit Blick auf Fast Forever wünscht sich Brewster, dass Mia ihre Unabhängigkeit zurückerlangt. Sie hofft, dass der letzte Film das Leben der Figur jenseits von schnellen Autos und spektakulären Raubzügen erkundet – insbesondere ihre Rolle als Mutter zweier Söhne. Nach einem Vierteljahrhundert in der Reihe ist sie überzeugt: Es ist an der Zeit, dass Mia ihr eigenes Schicksal in die Hand nimmt.

In Cannes spürte Brewster eine tiefe Verbundenheit mit ihren Kollegen. Der Gang über den roten Teppich an der Seite von Diesel, Rodriguez und Meadow Walker – die mit der Reihe aufwuchs – war ein berührender Moment. Die Veranstaltung ehrte nicht nur den Jahrestag des Films, sondern auch die ungebrochene Bindung zwischen dem Cast und den Fans, die sie über all die Jahre begleitet haben.

Die Fast & Furious-Saga begann mit einem gefeierten Debüt in Cannes und findet nun mit Fast Forever ihr vorläufiges Ende. Brewsters Rückkehr für den elften Teil schließt den Kreis nach 25 Jahren in der Rolle. Das Finale der Reihe könnte Mia Toretto die Chance geben, ihr Schicksal selbst zu bestimmen – als Fahrer und als Mutter.

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