Baden-Württembergs Verdienstorden 2026: 27 Persönlichkeiten für ihr Engagement geehrt
Leni RichterBaden-Württembergs Verdienstorden 2026: 27 Persönlichkeiten für ihr Engagement geehrt
Am 27. März 2026 zeichnete Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 27 Persönlichkeiten mit dem Verdienstorden des Landes aus. Die feierliche Verleihung fand im Neuen Schloss in Stuttgart statt und würdigte herausragende Leistungen für das Bundesland in Bereichen von der Politik bis zur Kunst.
Der Verdienstorden, der 2009 ins Leben gerufen wurde, ehrt Menschen, die sich in besonderer Weise in Politik, Sozialwesen, Kultur oder Wirtschaft engagiert haben. Zu den diesjährigen Preisträgern zählte auch eine angesehene Forscherin, die für zahlreiche Auszeichnungen und ihre Mitgliedschaft in bedeutenden wissenschaftlichen Gremien bekannt ist.
Jede Ausgezeichnete und jeder Ausgezeichnete erhielt eine Urkunde, eine lebenslange Freikarte für den Eintritt in staatliche Museen und Einrichtungen sowie die Möglichkeit, die Ordensinsignien oder die Rosette zu tragen. Kretschmann lobte die Geehrten als außergewöhnliche Persönlichkeiten, die durch ihr Engagement andere inspirieren. Er betonte, wie wichtig Bürgerinnen und Bürger sind, die Solidarität über persönlichen Vorteil stellen.
Vorschläge für die Auszeichnung können über lokale oder Bezirksbehörden eingereicht werden oder direkt an den Ministerpräsidenten gerichtet werden. Die Zeremonie diente als offizieller Ausdruck des Dankes und der Anerkennung für ihr Wirken im Dienste Baden-Württembergs.
Die 27 Geehrten gehören nun zu einem exklusiven Kreis, der für seinen Einfluss auf das Land gewürdigt wird. Ihr Schaffen umfasst vielfältige Bereiche – von der Zivilgesellschaft bis zur wissenschaftlichen Forschung. Der Verdienstorden bleibt ein Symbol der Wertschätzung Baden-Württembergs für diejenigen, die sich über das Übliche hinaus für das Gemeinwohl einsetzen.






