10 April 2026, 18:17

Bremen startet 6,9-Millionen-Investition in Straßen und Radwege – erste Baustelle am Osterdeich

Alte Karte von Bremen, Deutschland, gedruckt auf Papier, zeigt Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten mit detaillierten Textanmerkungen.

Bremen startet 6,9-Millionen-Investition in Straßen und Radwege – erste Baustelle am Osterdeich

Bremens Verkehrsnetz steht vor umfassenden Modernisierungen, nachdem der Senat am 24. März ein weitreichendes Sanierungsprogramm gebilligt hat. Das mit Bundesmitteln geförderte Vorhaben sieht für dieses Jahr Investitionen in Höhe von 6,9 Millionen Euro für 18 Einzelprojekte in der gesamten Stadt vor. Zudem sind weitere 15 Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre eingeplant, um Straßen, Radwege und Gehwege zu verbessern.

Das erste große Projekt beginnt kurz nach Ostern mit der Neuasphaltierung des Osterdeich-Damms zwischen Sielwall und Tiefer/Altenwall. Die Arbeiten, die vom 7. bis voraussichtlich 17. April dauern, erfordern teilweise Fahrbahnsperrungen, wobei Kreuzungen sowie Rad- und Fußgängerwege jedoch durchgehend befahrbar bleiben. Autofahrer müssen sich in dieser Zeit auf Umleitungen für den stadtEinwärts- (U1) und stadtauswärts führenden Verkehr (U4) einstellen.

Das Amt für Straßen und Verkehr koordiniert die Sanierung des Osterdeichs, die Teil einer stadtweiten Modernisierungsoffensive für Bremens Infrastruktur ist. Insgesamt starten in diesem Jahr 18 Sanierungsvorhaben, die wichtige Verkehrsadern in der Stadt umfassen. Die Finanzierung erfolgt über das Bundesprogramm LuKIFG – ohne zusätzliche Belastung für die lokalen Steuerzahler.

Über das Jahr 2024 hinaus hat die Stadt weitere 15 Millionen Euro für laufende Verbesserungen reserviert. In den nächsten zwei Jahren fließt dieses Geld in die Erneuerung maroder Straßen, den Ausbau des Radwegenetzes und die Aufwertung stark frequentierter Fußgängerbereiche.

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Ziel des Sanierungsprogramms ist es, die Sicherheit und Effizienz des Bremer Verkehrsnetzes zu steigern. Mit dem Start der Arbeiten am Osterdeich Anfang April werden Autofahrer und Radfahrer aufgefordert, sich auf vorübergehende Behinderungen einzustellen. Weitere Projekte folgen im Laufe des Jahres, gestützt durch eine Mischung aus kurzfristigen und langfristigen Fördermitteln.

Quelle