Ehegeheimnisse von Elizabeth II. und Prinz Philip: Loyalität oder verborgenes Leid?
Theo SchmidtEhegeheimnisse von Elizabeth II. und Prinz Philip: Loyalität oder verborgenes Leid?
Neue Behauptungen über die Ehe von Königin Elizabeth II. und Prinz Philip sind wieder aufgekommen und zeichnen ein komplexes Bild von Loyalität und privatem Leid. Zwar präsentierte sich das Paar in der Öffentlichkeit stets vereint, doch Biografen und Royalexperten deuten an, dass jahrelange Gerüchte über Untreue hinter verschlossenen Türen tiefe Wunden hinterließen.
Prinz Philip wurde immer wieder mit anderen Frauen in Verbindung gebracht, darunter hartnäckige Spekulationen über seine enge Freundschaft mit Susan Barrantes, der Mutter von Sarah Ferguson. Ein weiterer Name, der häufig fiel, war Penelope Knatchbull, Countess Mountbatten of Burma – 32 Jahre jünger als er und die Ehefrau seines Cousins. Berichten zufolge führte Königin Elizabeth eine Akte mit mindestens einem Dutzend Frauen, die angeblich mit ihrem Mann in Verbindung standen.
Die Königin soll die Gerüchte öffentlich abgetan haben, doch im Privaten sei sie tief verletzt gewesen. Einige Royal-Biografen vermuten sogar, sie könnte selbst Affären als Reaktion darauf gehabt haben. Der Royalexperte Andrew Lownie geht noch weiter und behauptet, Prinz Andrew könnte nicht Philips leiblicher Sohn sein – eine These, die nie bestätigt wurde.
In seinen späteren Jahren zog sich Philip im August 2017 aus den königlichen Pflichten zurück und lebte fortan auf Wood Farm, einem Anwesen auf dem Sandringham-Gut. Zwar kehrte er vor seinem Tod an die Seite der Königin zurück, doch starb er im April 2021 allein. Spätere Berichte behaupteten, sie sei „absolut wütend“ gewesen, dass er ohne ein letztes Lebewohl verstarb.
Trotz aller Belastungen bewahrten die beiden jahrzehntelang eine geschlossene Fassade. Doch die privaten Reaktionen der Königin deuten auf eine Ehe hin, die weitaus komplizierter war, als die Öffentlichkeit je sah.
Die Details der Beziehung zwischen der Königin und Prinz Philip bleiben eine Mischung aus bestätigten Fakten und anhaltenden Spekulationen. Während die monarchische Tradition der Diskretion vieles im Verborgenen hält, prägen die Berichte über private Wut, angebliche Affären und ungelöste Fragen weiterhin ihr Erbe. Die angebliche Akte der Königin mit den Namen der Frauen und ihre letzte Verzweiflung über Philips Tod legen nahe, dass ihre Verbindung sowohl von Beständigkeit als auch von tiefer Zerrüttung geprägt war.






