29 March 2026, 00:17

Franziska Erdle übernimmt ABDA-Führung mit Reformplänen für Apotheken

Apotheker in weißer Schürze, der eine Flasche hält, während er mit einem Kunden in einer Apotheke spricht.

Franziska Erdle übernimmt ABDA-Führung mit Reformplänen für Apotheken

Franziska Erdle hat zum 1. Januar die Geschäftsführung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) übernommen und bei Amtsantritt ihre zentralen Ziele vorgestellt. Ganz oben auf der Agenda steht die Apothekenreform, flankiert von Plänen zur Modernisierung der Organisation selbst.

Erdle skizziert eine klare Vision für die ABDA: Sie will den Verband zu einer zukunftsorientierten, leistungsstarken und strategisch ausgerichteten Institution formen. Ihr Ziel ist es, die Vereinigung professioneller und mit mehr Eigeninitiative aufzustellen.

Ein zentraler Baustein ihres Ansatzes ist die Zusammenarbeit. Erdle beabsichtigt, eng mit Apothekern, Basismitgliedern und Fachleuten im Apothekerhaus zusammenzuarbeiten. Besonders betont sie die Notwendigkeit von Solidarität unter Apothekern und ihren Teams, um den Berufsstand geschlossener und stärker zu machen.

Der Schutz und die Stärkung der Apotheken bleiben ein Kernversprechen. Zwar hat Erdle ihre Tätigkeit bereits zu Jahresbeginn aufgenommen, konkrete Änderungen in der ABDA-Struktur, bei digitalen Prozessen oder der politischen Interessenvertretung sind jedoch in öffentlich zugänglichen Quellen noch nicht detailliert beschrieben.

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Mit ihrem Amtsantritt liegt Erdles Fokus klar auf Reformen und Modernisierung. Der Erfolg ihrer Pläne wird davon abhängen, wie gut es der ABDA-Führung gelingt, mit Mitgliedern und externen Partnern zusammenzuarbeiten. Struktur- oder Prozessanpassungen unter ihrer Leitung dürften in den kommenden Monaten Gestalt annehmen.

Quelle