Gewinner bereut BMW-Gewinn bei "Glücksrad" – warum Bargeld oft die bessere Wahl ist
Matteo KrauseGewinner bereut BMW-Gewinn bei "Glücksrad" – warum Bargeld oft die bessere Wahl ist
Ein kürzlich bei "Glücksrad" aufgetretener Kandidat musste feststellen, dass der Gewinn eines Luxusautos nicht immer ein finanzieller Segen ist. Nach dem Gewinn eines BMW in der Show sah sich der Gewinner unerwarteten Kosten und finanziellen Rückschlägen gegenüber – am Ende bereute er, nicht einfach das Bargeld genommen zu haben.
Die Probleme begannen sofort nach der Preisverleihung. Noch bevor er das Auto vom Händlerplatz fahren konnte, musste er einen Scheck über 4.000 Dollar ausstellen, um Steuern und Zulassungsgebühren zu begleichen. Hinzu kam die bundesweite Einkommensteuer auf den Wert des Fahrzeugs, die einen großen Teil des Gewinns auffraß.
Der Versuch, das Auto schnell zu verkaufen, gestaltete sich enttäuschend. Der Händler bot zunächst nur 26.000 Dollar – weit unter dem Listenpreis. Schließlich verkaufte der Gewinner es an einen anderen Händler für 32.000 Dollar. Nach Abzug von Steuern und Wertverlust belief sich der tatsächliche Wert des Preises am Ende auf etwa 16.000 Dollar.
Ein Einzelfall ist das nicht. Auch Teilnehmer von Shows wie "Geht's noch?" berichteten von ähnlichen finanziellen Überraschungen. Preise bringen oft versteckte Kosten mit sich, sodass Gewinner am Ende draufzahlen.
Der Betroffene rät künftigen Kandidaten nun, wann immer möglich Bargeldpreise zu wählen. Durch Steuern, Gebühren und Wertverlust habe ihn der BMW weit mehr gekostet, als er gedacht hätte. Seine Geschichte zeigt: Nicht jeder Gewinn in einer Spielshow ist so wertvoll, wie er scheint.






