17 April 2026, 16:33

Jessi Draper wirft Ex-Mann emotionale Gewalt und Erpressung vor

Jessi Draper geht wild mit Vorwürfen gegen ihren geschiedenen Ehemann Jordan Ngatikaura

Jessi Draper wirft Ex-Mann emotionale Gewalt und Erpressung vor

Jessi Draper hat ihre fünfjährige Ehe mit Jordan Ngatikaura beendet, nachdem sie ihn emotionaler Gewalt, Untreue und Erpressung beschuldigt hatte. Der endgültige Bruch bahnt sich an, als er sie angeblich dabei aufnahm, wie sie versuchte, ihn davon abzuhalten, private Nachrichten online zu veröffentlichen.

Draper verließ ihren Mann am Freitag, dem 13., nur wenige Tage bevor Ngatikaura die Scheidung einreichte. In seinem Antrag berief er sich auf Untreue, doch sie bestreitet eine körperliche Affäre mit Marciano Brunette, dem in der Klage namentlich genannten Mann. Da Utah ein "No-Fault"-Scheidungsrecht hat, muss keine der beiden Seiten ein Fehlverhalten nachweisen – dennoch sieht Draper den Zeitpunkt seiner Klage als gezielte Taktik, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Die Probleme des Paares begannen lange vor der Trennung. Draper wirft Ngatikaura vor, mit versteckten Kameras ihre privaten Gespräche belauscht und gedroht zu haben, ihre Textnachrichten zu veröffentlichen, um ihren Ruf zu schädigen. Zudem beschuldigt sie ihn, in Texas Escort-Dienstleistungen in Anspruch genommen und während ihrer Beziehung an Sexpartys teilgenommen zu haben.

Über die Untreue hinaus beschreibt Draper ein Muster emotionaler Gewalt und erzwungener Kontrolle. Sie gibt zu, dass sie möglicherweise zu schnell nach ihrer ersten Scheidung wieder geheiratet habe. Nun, da die Beziehung beendet ist, bricht sie ihr Schweigen über die angebliche Manipulation und Unterdrückung, die sie erlebt hat.

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Ngatikauras Scheidungsantrag erfolgte nach Drapers Entscheidung, die Ehe zu verlassen, und ebnet den Weg für einen juristischen Streit. Der Fall wird zwar nach den "No-Fault"-Regeln Utahns behandelt, doch könnten Drapers Vorwürfe der Erpressung, Überwachung und emotionalen Gewalt die Verhandlungen prägen. Beide Seiten werden nun ihre Ansprüch vor Gericht darlegen.

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