15 May 2026, 14:21

Klima-Protestcamp in Hamm: Tausende erwarten Großdemonstration und Debatten im Mai 2026

Eine große Gruppe von Menschen marschiert auf einer Stadtstraße in Washington, D.C. und hält Schilder und Banner hoch, während einige Fahrräder fahren, unter einem klaren blauen Himmel.

Klima-Protestcamp in Hamm: Tausende erwarten Großdemonstration und Debatten im Mai 2026

Vom 23. Mai bis Anfang Juni 2026 findet in Hamm ein großes Klima-Protestcamp statt. Die Organisatoren haben für mehrere Tage Versammlungen, Demonstrationen und Diskussionen zu Umweltthemen geplant. Die Dortmunder Polizei übernimmt die Sicherheitskoordination und arbeitet eng mit den örtlichen Behörden und Veranstaltern zusammen, um für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

Die Vorbereitungen für das Camp beginnen am 23. Mai, der Aufbau läuft bis zum 26. Mai. Das Hauptprogramm mit Vorträgen und Workshops findet dann vom 27. bis 30. Mai statt. Für den 30. Mai ist eine Großdemonstration geplant, an der Tausende Teilnehmende erwartet werden.

Angemeldete Kundgebungen und Veranstaltungen zu Klimathematik sind vom 28. Mai bis 1. Juni vorgesehen. Die Aufrufe zur Teilnahme verbreiten sich bundesweit und in ganz Europa, um Aktivistinnen und Aktivisten zu mobilisieren. Der Abbau des Camps ist für den 1. bis 4. Juni terminiert.

Die Dortmunder Polizei hat die operative Verantwortung für die Veranstaltung bestätigt. Sie stimmt sich mit der Hammer Polizei, der Stadtverwaltung, Versorgungsbetrieben und anderen Behörden ab. Zwar werde man friedliche Proteste und die Meinungsfreiheit schützen, doch gegen Störungen oder Straftaten – insbesondere gegen Angriffe auf kritische Infrastruktur – werde man konsequent vorgehen.

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Das Klima-Camp bringt Aktivistinnen und Aktivisten zu vier Tagen mit Protesten und Debatten zusammen. Die Polizei betont, sie stehe für die Öffentliche Sicherheit, ohne das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit einzuschränken. Organisatoren und Behörden bereiten sich weiterhin gemeinsam auf das Ereignis vor.

Quelle