MAINGAU Energie wird zum Unternehmen des Jahres 2026 gekürt
MAINGAU Energie und Technologie mit Sitz in Obertshausen wurde zum Unternehmen des Jahres 2026 gekürt. Die Auszeichnung folgt auf die jüngste Eröffnung des hochmodernen Fusion-Gebäudes, das sowohl das Wachstum der Belegschaft als auch die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens unterstützen soll.
Die neue Immobilie wurde Mitte April eingeweiht und markiert einen weiteren Meilenstein für das Unternehmen, das seine Mitarbeiterzahl von etwa 140 im Jahr 2018 auf rund 350 bis 2025 gesteigert hat. Das Fusion-Gebäude befindet sich auf dem Firmenareal von MAINGAU in Obertshausen. Es ist direkt an einen bestehenden Bau angeschlossen und bietet Platz für über 100 Mitarbeiter, mit insgesamt mehr als 350 Arbeitsplätzen. Das Design umfasst eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpe sowie intelligente Steuerungssysteme für Klima, Temperatur und Beleuchtung.
Am Bau waren 40 verschiedene Unternehmen beteiligt – ein Zeichen für die Größe und Komplexität des Projekts. Zur feierlichen Eröffnung waren neben der MAINGAU-Führung – darunter Geschäftsführer Richard Schmitz, stellvertretender Geschäftsführer Dirk Schneider und Aufsichtsratsvorsitzender Manuel Friedrich – auch der Zehnkämpfer Andreas Bechmann anwesend.
Schmitz beschrieb die Vision des Unternehmens als kühne Pläne für die Energiezukunft. Diese Ambitionen wurden zusätzlich gewürdigt, als MAINGAU in einer bundesweiten Umfrage von Focus Money und Deutschland Test die Höchstpunktzahl von 100 erreichte und damit seinen Ruf als führender Energiedienstleister festigte. Das Fusion-Gebäude dient nun als zentraler Knotenpunkt für die Aktivitäten von MAINGAU und verbindet modernes Arbeitsumfeld mit nachhaltiger Technologie. Mit der erweiterten Kapazität und branchenweiten Auszeichnungen positioniert sich das Unternehmen weiterhin an der Spitze des deutschen Energiesektors. Die neue Immobilie unterstützt sowohl das Wachstum als auch die Innovationskraft von MAINGAU auf dem Weg ins Jahr 2026.






