15 May 2026, 08:20

Pannen-Nacht nach den City AM Awards: Journalisten verlieren alles – und Promis stolpern über Tippfehler

Eine belebte viktorianische Straßenszene in London, England, mit Menschen in historischer Kleidung, die an Gebäuden vorbeigehen.

Pannen-Nacht nach den City AM Awards: Journalisten verlieren alles – und Promis stolpern über Tippfehler

Eine Nacht voller unerwarteter Pannen für zwei Journalisten nach den City AM Awards im Londoner Guildhall

Adam Bloodworth und Anna Moloney sahen sich plötzlich ohne ihre Habseligkeiten gestrandet, während gleichzeitig prominente Persönlichkeiten mit peinlichen Patzern in offiziellen Mitteilungen zu kämpfen hatten.

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Unterdessen blähte ein Tippfehler in einer Pressemitteilung von Scottish Mortgage den Wert von SpaceX für kurze Zeit auf eine astronomische Summe auf, und in einer Erklärung eines konservativen Abgeordneten schlich sich ein offensichtlicher Rechtschreibfehler ein.

Der Abend hatte harmlos mit den City AM Awards begonnen, bei denen Bloodworth und Moloney länger blieben, um beim Abbau der Veranstaltung zu helfen. Als sie fertig waren, begaben sie sich zur Garderobe, um ihre Taschen abzuholen – doch die Sachen waren nirgends zu finden. Darin befanden sich auch unersetzliche Dinge, darunter Moloneys Wohnungsschlüssel.

Das Duo durchsuchte eine Stunde lang die Hinterzimmer der Guildhall, doch von den Taschen fehlte jede Spur. Ohne Alternative verbrachten sie die Nacht auf dem Boden des Ersatzzimmers des Digitalchefs. Am nächsten Morgen erschien Moloney zur Arbeit – in denselben fünf Zentimeter hohen Absätzen, die sie schon am Vorabend getragen hatte.

Erst am folgenden Tag wurden ihre Habseligkeiten endlich gefunden und zurückgegeben. Währenddessen hatten auch andere Berufstätige mit eigenen öffentlichen Fauxpas zu kämpfen: Scottish Mortgage veröffentlichte eine Pressemitteilung, in der fälschlicherweise behauptet wurde, der Anteil an SpaceX sei 1,25 Billionen Dollar wert – statt korrekt darzulegen, dass das Unternehmen mit diesem Wert bewertet werde. Der Fehler wurde später berichtigt.

Andernorts unterzeichnete der Tory-Abgeordnete Andrew Griffith ein Zitat mit dem Titel „Shadow Business Sexretary“ – eine falsche Schreibweise von „Shadow Business Secretary“. Der Patzer wurde schnell in den sozialen Medien entdeckt. Derweil reiste Andy Burnham, der Bürgermeister von Greater Manchester, in erstklassigem Komfort nach London – ohne ähnliche Missgeschicke auf seiner Fahrt.

Die verlorenen Taschen wurden wiedergefunden, die Journalisten kehrten zu ihrem Alltag zurück, Scottish Mortgage präzisierte die Bewertung von SpaceX, und Griffiths Team korrigierte den Rechtschreibfehler in seiner Erklärung. Die Vorfälle, wenn auch klein, zeigten, wie selbst kleine Fehler in der Öffentlichkeit und im Berufsleben Aufmerksamkeit erregen können.

Quelle