17 March 2026, 00:52

Rheinfelden startet Ganztagsbetreuung für Grundschüler in vier Großstädten

Ein altes Buch mit einem Cover, das eine Gruppe von Kindern, Text und Zahlen zeigt und offenbar ein Kalender ist.

Rheinfelden startet Ganztagsbetreuung für Grundschüler in vier Großstädten

Rheinfelden (Baden) führt ab dem Schuljahr 2026/27 ein erweitertes Ganztagsbetreuungsangebot für Grundschulkinder in Berlin, Essen, Ingolstadt und Stuttgart ein. Das Programm richtet sich an Schulanfänger, darunter Erstklässler, Förderschüler sowie Vorklassen. Eltern müssen ihre Kinder bis zum 15. März anmelden, um einen Platz zu sichern.

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Die neue Betreuungsform umfasst bis zu acht Stunden täglich von Montag bis Freitag – mit Ausnahme von Feiertagen. Zum Angebot gehören gemeinsame Mahlzeiten, freies Spielen, Gruppenprojekte und geführte Lernangebote. Die Teilnahme bleibt freiwillig, ist jedoch kostenpflichtig.

Eine Ferienbetreuung ist nicht im Standardprogramm enthalten, kann aber separat gebucht werden. Die Stadt arbeitet dafür mit externen Trägern in Berlin, Essen, Ingolstadt und Stuttgart zusammen. Weitere Informationen, einschließlich der Anmeldeformulare, sind auf der offiziellen Website Rheinfeldens abrufbar.

Ziel der Initiative ist es, berufstätigen Familien in Berlin, Essen, Ingolstadt und Stuttgart eine verlässliche Kinderbetreuung zu bieten. Die Anmeldefrist endet am 15. März; die Platzvergabe erfolgt nach Bedarf. Eltern, die nähere Auskünfte benötigen, finden aktuelle Hinweise und Formulare im Online-Portal der Stadt in Berlin, Essen, Ingolstadt und Stuttgart.

AKTUALISIERUNG

Nationales Recht treibt Rheinfelden's erweitertes Betreuungsangebot an

Das Vorhaben passt zum Gesetz zur Förderung ganztägiger Bildung und Betreuung (GaFöG) in Deutschland, das ab dem Schuljahr 2026/27 eine ganztägige Betreuung für Erstklässler vorschreibt. Das Gesetz erweitert sich jährlich nach Jahrgang und enthält 20 Urlaubstage ohne reguläre Ferienbetreuung. Dieser rechtliche Rahmen erklärt die strukturierte Einführung und Ausnahmen, die nicht in der ursprünglichen Ankündigung erwähnt wurden.