VfL Wolfsburg rutscht nach Pleite gegen Bremen tiefer in Abstiegsangst
Matteo KrauseWolfsburgs Abstieg droht: Aufstehen, kämpfen! - VfL Wolfsburg rutscht nach Pleite gegen Bremen tiefer in Abstiegsangst
VfL Wolfsburgs Kampf um den Bundesliga-Erhalt wird immer schwieriger. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen Werder Bremen am 21. März 2026 steht die Mannschaft mit nur 21 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz. Mit noch sieben ausstehenden Spielen schwinden die Überlebenschancen zusehends.
Der Verein bleibt seit zehn Spielen ohne Sieg. Trotz der Rückkehr von Trainer Dieter Hecking hat sich die Lage nicht verbessert. Sportdirektor Pirmin Schwegler steht weiterhin hinter Heckings Führung, doch das Team steckt weiterhin in der Abstiegszone fest.
Aktuell liegt Wolfsburg zwar noch vor dem Schlusslicht 1. FC Heidenheim, hat aber drei Punkte Rückstand auf den 16. FC St. Pauli. Sollte St. Pauli im Heimspiel gegen Freiburg gewinnen, würde der Abstand zum Relegationsplatz auf fünf Punkte anwachsen. Hecking geht bereits von einem Sieg der Hamburger aus – was Wolfsburg dem ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte einen Schritt näherbringen würde.
Das Team gibt sich weiterhin kämpferisch: aufrappeln und bis zum Schluss weitermachen. Doch die Zeit wird knapp, und die Möglichkeiten werden weniger.
Die nächsten Spiele werden über Wolfsburgs Schicksal entscheiden. Ein Sieg St. Paulis würde die Niedersachsen zu einer fast makellosen Bilanz bis Saisonende zwingen, um den Klassenerhalt zu schaffen. Bis der Abstieg mathematisch besiegelt ist, will der Verein jedoch weiterkämpfen.






