Volksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen vor Hauptversammlung 2025
Matteo KrauseVolksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen vor Hauptversammlung 2025
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen. Der Zusammenschluss markiert einen wichtigen Meilenstein im Wachstum der Bank, deren verwaltetes Kundenvermögen nun über 6 Milliarden Euro beträgt. Gleichzeitig scheiden langjährige Führungskräfte aus dem Aufsichtsrat aus.
Die Fusion wurde noch vor der für 2025 geplanten Hauptversammlung finalisiert. Die Bilanzsumme des aktuellen Geschäftsjahres beläuft sich auf etwa 2,79 Milliarden Euro und spiegelt damit die stetige Expansion wider. Die Aktionäre billigten eine Dividende von vier Prozent für das abgelaufene Finanzjahr.
Fred Hendricks, Vorsitzender des Aufsichtsrats, leitete die Versammlung zum letzten Mal. Sein Ausscheiden folgt auf Jahre strategischer Führung, in denen er die Entwicklung der Bank maßgeblich prägte. An seiner Seite verlassen auch Karl Peter Kürten und Philipp Mansour den Aufsichtsrat – entweder aufgrund von Altersgrenzen oder aus persönlichen Gründen.
Die Bank würdigte Hendricks' Verdienste mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV). Heinz Theißen, eine weitere Schlüsselfigur, erhielt die Goldene Ehrennadel des Genossenschaftsverbands für seine Rolle bei der Fusion und dem anhaltenden Erfolg der Bank.
Der Aufsichtsrat wird nun neu formiert. Zu den neuen Mitgliedern zählen Vertreter der ehemaligen VR-Bank Region Aachen sowie Arbeitnehmervertreter.
Die Fusion stärkt die Position der Volksbank im Rheinland in der Region. Mit einem umstrukturierten Gremium und einer soliden finanziellen Basis geht die Bank unter neuer Führung in die Zukunft. Die Veränderungen folgen auf eine Phase des Wachstums und der Konsolidierung im Jahr 2025.






