Bätzings Weihnachtsbotschaft: Warum die Kirche auf Hoffnung statt auf Krisen setzen sollte

Bischof Bätzing fordert mehr inspirierende Geschichten - Bätzings Weihnachtsbotschaft: Warum die Kirche auf Hoffnung statt auf Krisen setzen sollte
Weihnachtspredigt 2024: Bischof Bätzing ruft zu mehr Fokus auf positive Entwicklungen in der Kirche auf
Am Heiligabend 2024 hielt Bischof Georg Bätzing von Limburg in der Frankfurter Domkirche eine Predigt, in der er zu einer stärkeren Konzentration auf positive Entwicklungen innerhalb der Kirche aufrief. Er verwies auf wachsende Hoffnungsschimmer, darunter eine Zunahme von Erwachsenentaufen und ein starkes bürgerschaftliches Engagement in der karitativen Arbeit. Seine Worte kamen zu einer Zeit, in der viele Menschen Nachrichten bewusst meiden – wegen deren emotional belastender Wirkung.
In seiner Ansprache benannte Bätzing mehrere ermutigende Trends: Allein in Deutschland ließen sich 2024 über 3.000 Erwachsene taufen, und auch in Frankreich verzeichnete man einen deutlichen Anstieg der Erwachsenentaufen. Zudem hob er den Erfolg der Fastenaktion Misereor hervor, die auf breite Teilnahme stieß.
Ein weiteres zentrales Beispiel war eine von der Kirche unterstützte Flüchtlingsinitiative. Ehrenamtliche halfen jungen Geflüchteten aus der Ukraine, eine Berufsausbildung abzuschließen und eine feste Anstellung zu finden. Der Bischof betonte, dass solche Projekte die anhaltende Relevanz der Kirche zeigten. Seine Äußerungen folgten auf eine aktuelle deutsche Umfrage, der zufolge sich mehr als die Hälfte der jungen Katholiken erneut für einen Verbleib in der Kirche entscheiden würde. Bätzing schlug vor, die Kirche solle – ähnlich wie die frühen Christen – ihr Wachstum von der Basis her messen, anstatt sich auf Verluste zu konzentrieren. Er forderte einen grundlegenden Perspektivwechsel und ermutigte sowohl die Kirche als auch die Gesellschaft, hoffnungsvollen Geschichten mehr Raum zu geben statt endloser Negativität.
Die Predigt des Bischofs lenkte den Blick auf konkrete Zeichen der Erneuerung – von steigenden Taufzahlen bis zu erfolgreichen Programmen zur Unterstützung von Geflüchteten. Sein Appell für eine optimistischere Grundhaltung spiegelt die wachsende Sorge um die psychischen Folgen einer übermäßig negativen Berichterstattung wider. Die Kirche, so Bätzing, müsse ihre Stärken ausbauen, statt sich in Niedergangsdebatten zu verlieren.

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