26 April 2026, 22:15

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League

Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League

Mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg hat Borussia Dortmund vorzeitig die Teilnahme an der nächsten Champions-League-Saison perfekt gemacht. Der Sieg garantiert den Dortmundern einen Platz unter den ersten Vier – und das noch drei Spieltage vor Saisonende. Gleichzeitig verteidigte der VfB Stuttgart nach einem Remis gegen Werder Bremen den vierten Tabellenplatz.

Die Borussen dominierten von Beginn an und führten bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Maximilian Beier eröffnete den Torreigen, ehe Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini in kurzer Folge nachlegten. Die frühe Führung ließ Freiburg kaum Chancen auf eine Wende.

Freiburgs Trainer Julian Schuster griff nach der Halbfinalniederlage im DFB-Pokal zu mehreren Änderungen in der Startelf. Darunter war auch der 18-jährige Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer, der sein Debüt als spät eingewechselter Joker gab. Auch Dortmund brachte junge Talente zum Zug: So feierte der 16-jährige US-U17-Stürmer Mathis Albert in der Schlussphase sein Premierenspiel.

Samuele Inacio stand unter Trainer Niko Kovač erstmals in der Startelf der Dortmunder und wurde beim Wechsel in der 74. Minute mit Applaus verabschiedet. Fabio Silva setzte in der Schlussphase den Schlusspunkt, während Torhüter Gregor Kobel Cyriaque Irié einen Ehrentreffer für Freiburg verwehrte.

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Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart durch ein 1:1 gegen Werder Bremen dank der besseren Tordifferenz vorerst den vierten Platz – knapp vor der TSG Hoffenheim.

Dortmunds deutlicher Erfolg besiegelt nicht nur die Rückkehr in die Königsklasse, sondern unterstreicht auch den Aufschwung junger Talente wie Albert und Tarnutzer. Stuttgart hingegen bleibt zwar vorerst auf dem letzten Champions-League-Rang, muss sich in den letzten drei Spielen aber gegen den Druck von Hoffenheim behaupten.

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