23 March 2026, 20:31

FDP-Politikerin signalisiert Interesse an Parteivorsitz nach Dürrs Rücktritt

Titelseite der französischen Zeitung *Les Élections Municipales* mit weißem Hintergrund und dichter Text über Kommunalwahlen.

FDP-Politikerin signalisiert Interesse an Parteivorsitz nach Dürrs Rücktritt

Eine führende FDP-Politikerin hat sich zu Spekulationen über eine mögliche Kandidatur für den Parteivorsitz geäußert. Am Montagnachmittag waren Meldungen aufgetaucht, wonach sie ins Rennen gehen könnte. Aktuell leitet sie den Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament.

Mehrere Medien berichteten, sie erwäge eine Bewerbung um die FDP-Spitze. Die Position wird neu besetzt, nachdem Christian Dürr und die gesamte Parteiführung ihren Rücktritt erklärt hatten. Die Neuwahl ist für den 30. und 31. Mai 2026 angesetzt.

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Die Politikerin machte deutlich, dass sie jeden Bewerber ablehnen würde, der den Wahlkampf für interne Machtkämpfe nutzt. Ein solches Vorgehen, so ihre Argumentation, stelle persönliche Ambitionen über die langfristigen Interessen der Partei. Gleichzeitig räumte sie ein, dass ihre aktuelle Arbeitsbelastung hoch sei, betonte aber, bereit für mehr Verantwortung zu sein – sofern die Partei dies wünsche.

In ihrer Stellungnahme bedankte sie sich bei der FDP für die Unterstützung und unterstrich ihr Engagement, die Zukunft des organisierten Liberalismus mitzugestalten.

Eine klare Bestätigung oder Absage ihrer Kandidatur gab die Politikerin nicht. Stattdessen lenkte sie den Fokus auf die Notwendigkeit von Einheit und zielorientierter Führung. Die nächsten Schritte der FDP hängen von den anstehenden Wahlen Ende Mai 2026 ab.

Quelle