10 May 2026, 02:12

Neue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet sieben historische Kirchen und Naturjuwelen

Alte Deutschlandkarte mit einer Kirche in der Mitte, auf Papier gedruckt mit Text oben und unten, umgeben von Bäumen.

Neue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet sieben historische Kirchen und Naturjuwelen

Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten in der Schwalmtal-Region

Eine neue Radstrecke ist eröffnet worden, die historische Kirchen und Wahrzeichen in der Schwalmtal-Region miteinander verbindet. Startpunkt ist Schwalmtal-Amern, von wo aus die Route durch malerische Landschaften und geschützte Naturgebiete führt – vorbei an jahrhundertealten sakralen Bauwerken.

Die Tour beginnt am Knotenpunkt (KP) 38 in Schwalmtal-Amern. Radfahrer erreichen bald die Kapelle St. Maria an den Heiden (KP 39) in Niederkrüchten-Overhetfeld, die für ihren flämisch geschnitzten Altar bekannt ist. Weiter geht es durch die Happelter Heide, eine ausgewiesene Schutzzone mit besonderem Landschaftscharakter.

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In der Nähe von KP 10 in Oberkrüchten steht die St.-Martins-Kirche, ein einschiffiger Barockbau. Die Strecke führt vorbei am Mühlenturm, einem historischen Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert, bevor sie die St.-Michael-Kirche in Waldniel erreicht – auch „Schwalmtaler Dom“ genannt (KP 24).

Der Weg setzt sich fort nach Niederkrüchten-Elmpt, wo die aus dem 15. Jahrhundert stammende St.-Laurentius-Kirche liegt. In Brüggen passieren Radfahrer das Kreuzherrenkloster und die St.-Nikolaus-Kirche. Das letzte Teilstück führt zur katholischen St.-Gertrudis-Kirche in Schwalmtal-Dilkrath (KP 65), einer dreischiffigen Backsteinbasilika. Unterwegs kommt man zudem an der St.-Petrus-Kirche in Born vorbei, die erstmals 1136 urkundlich erwähnt und im 15. Jahrhundert erweitert wurde.

Die 65 Kilometer lange Route verbindet sieben historische Kirchen und zwei Sehenswürdigkeiten. Sie bietet Radfahrern eine Mischung aus kulturellem Erbe und Naturerlebnis mit geschützten Landschaften und jahrhundertealter Architektur. Lokale Verantwortliche erwarten, dass die Strecke sowohl Touristen als auch Radsportbegeisterte anziehen wird.

Quelle