Rastatt prüft Sicherheit und Sauberkeit in Industriegebiet Ost und Rheinau-Nord
Nina BrandtRastatt prüft Sicherheit und Sauberkeit in Industriegebiet Ost und Rheinau-Nord
Begehung in Rastatt: Sicherheit und Sauberkeit im Fokus
Am 16. März fand in Rastatt eine Begehung statt, um die Sicherheit und Sauberkeit in der gesamten Stadt zu überprüfen. An der Aktion beteiligten sich lokale Verantwortungsträger, die Polizei sowie Vertreter aus der Bürgerschaft, um besonders problematische Bereiche unter die Lupe zu nehmen.
Im Mittelpunkt standen dabei zwei Stadtteile: das Industriegebiet Ost und Rheinau-Nord.
Das Inspektionsteam setzte sich zusammen aus Bürgermeisterin Monika Müller, ihrem Stellvertreter Raphael Knoth sowie Beamten der örtlichen Polizei. Zudem nahmen Stadträte, Unternehmensvertreter und Mitglieder lokaler Vereine an der Begehung teil. Ziel war es, Missstände zu identifizieren, die Anwohner und Beschäftigte in beiden Gebieten belasten.
Im Industriegebiet Ost standen vor allem die Parksituation und Vermüllung im Fokus. Die Teilnehmer kritisierten chaotische Parkverhältnisse in Wohnstraßen sowie wilden Müll an Straßenrändern. In Rheinau-Nord wurde hingegen die unzureichende Straßenbeleuchtung als dringendstes Problem ausgemacht.
Trotz dieser Herausforderungen wurden die Kriminalitätszahlen in beiden Vierteln als unauffällig beschrieben. Die Behörden verzeichneten in den letzten Jahren sogar einen Rückgang der Straftaten. Sämtliche Beobachtungen der Begehung werden nun an die Stadtverwaltung weitergeleitet, um Maßnahmen zu prüfen.
Auch zum Thema Anwohnerparken gab es Rückmeldungen. Die Verwaltung wird die Erkenntnisse nutzen, um Verbesserungen für die betroffenen Wohngebiete zu planen.
Die Inspektion deckte konkrete Problembereiche im Rastatter Industriegebiet Ost und im Stadtteil Rheinau-Nord auf. Die Stadtverwaltung wird die gesammelten Daten auswerten, um bei Beleuchtung, Parkplätzen und Sauberkeit nachzubessern. Bei der Bewertung wurden keine größeren sicherheitsrelevanten Bedenken geäußert.






