17 June 2026, 17:00

Signal Security Summit 2026: Wie Unternehmen sich gegen KI-Angriffe wappnen

Die stärkste Cyberverteidigung im Jahr 2026 ist keine Technologie - es ist das Team

Signal Security Summit 2026: Wie Unternehmen sich gegen KI-Angriffe wappnen

Signal Security Summit: Stärkung der digitalen Selbstverteidigung und Sicherheitskultur

Am 18. November 2026 findet in der HALLE Tor 2 in Köln der Signal Security Summit statt. Veranstaltet von SoSafe, steht die Konferenz im Zeichen der Stärkung digitaler Selbstverteidigung und der Verbesserung der Sicherheitskultur – mit besonderem Fokus auf den menschlichen Faktor.

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Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die zunehmend komplexer werdenden Cyberbedrohungen, die durch KI-getriebene Angriffe an Dynamik gewinnen. Da sich die Risikolandschaft rasant weiterentwickelt, bleibt Resilienz eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Sicherheitsverantwortliche erhalten auf dem Summit die Möglichkeit, Wissen auszutauschen, Best Practices zu diskutieren und von den Erfahrungen anderer zu lernen.

Zu den Referenten gehören Henry Coutinho-Mason, der darüber spricht, wie KI Verhaltensmuster verändert und worauf sich Sicherheitsverantwortliche einstellen müssen, sowie Dr. Hans-Dieter Hermann, der Einblicke gibt, wie Teams auch in Hochdrucksituationen fokussiert bleiben. Neben Fachvorträgen erwarten die Teilnehmer interaktive Masterclasses und kurze, praxisnahe "Cyber Bites"-Sessions für direkt anwendbares Wissen.

Ein zentrales Thema der Diskussionen wird sein, wie nachhaltige Sicherheitsverhalten gefördert werden können – und zwar über reine Schulungen hinaus. Die Veranstalter betonen, dass Resilienz eine menschliche Kompetenz ist, die auf allen Ebenen gefragt ist: vom Einzelnen bis hin zur gesamten Organisation.

Der Summit soll den Teilnehmern neue Strategien, wertvolle Kontakte und ein klareres Verständnis der aktuellen Bedrohungslage vermitteln. Ziel ist es, Fachleute dabei zu unterstützen, ihre Sicherheitspraktiken in einer Ära rasant fortschreitender KI-Risiken zu stärken.

Quelle