Strunde Cup feiert Jubiläum: Tischtennis und Gemeinschaft im Fokus
Tischtennisverein Bärbroich veranstaltete den fünften Strunde Cup – ein Highlight für die lokale PingPongParkinson-Gruppe
Der Tischtennisverein Bärbroich richtete zum fünften Mal den Strunde Cup aus, ein zentrales Ereignis für die örtliche PingPongParkinson-Initiative. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela eröffnete das Turnier offiziell, bevor sie selbst an einem freundschaftlichen Spiel teilnahm. Alle 48 verfügbaren Startplätze für die Ausgabe 2026 waren innerhalb kürzester Zeit vergeben – ein Zeichen für die wachsende Beliebtheit der Veranstaltung.
Das Turnier fand in einer der größten Spielstätten des Westdeutschen Tischtennis-Verbands (WTTV) statt. Ehrenamtliche Helfer bereiteten die Location vor, indem sie Tische aufbauten, für Verpflegung sorgten und die elektronische Ausstattung testeten. Martin Hanse-Blum und Hans Weber koordinierten den Spielplan mithilfe eines farblichen Systems, um einen reibungslosen Ablauf der Matches zu gewährleisten.
Spieler aus Vereinen Kölns, Bonns, Wuppertals und weiterer benachbarter Städte kämpften um die vorderen Plätze. In der Endabrechnung sicherte sich Mathias Korthenhaus aus Bonn den ersten Platz, gefolgt von Martin Lübbecca, Jörg Penske und Michael Schluch – allesamt vom TTC Bärbroich. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde, die besten Acht zusätzlich Platzierungspreise.
Ein besonderer Höhepunkt war die Übergabe neuer Trikots durch eine Delegation des Lions Clubs an das Bärbroicher PingPongParkinson-Team. Die PPP-Gruppe des Vereins feierte zudem ihr fünfjähriges Jubiläum im Rahmen des Turniers und unterstrich damit die starke Gemeinschaftsunterstützung für das Projekt.
Mit bereits vergebenen 48 Startplätzen für 2026 endete der Strunde Cup erfolgreich. Die Veranstaltung vereinte sportlichen Wettkampf mit gesellschaftlichem Engagement – von ehrenamtlichem Einsatz bis hin zur Trikotspende des Lions Clubs. Das Turnier im nächsten Jahr soll an diesen Erfolg anknüpfen.






