08 June 2026, 10:12

TikTok-Star Sai zerpflückt Mainz nach Besuch: "Tote Stadt ohne Leben"

"Diese Stadt ist tot" - TikTok-Star beschwert sich über Mainz in Video

TikTok-Star Sai zerpflückt Mainz nach Besuch: "Tote Stadt ohne Leben"

Ein beliebter TikTok-Star und Fußball-Influencer hat mit einem viral gegangenen Video eine Debatte ausgelöst, in dem er die deutsche Stadt Mainz scharf kritisiert. Sai, der stolze 925.000 Follower zählt, besuchte die Stadt anlässlich des Länderspiels Deutschland gegen Finnland am 31. Mai 2023. In seiner vernichtenden Bewertung, die er am nächsten Tag postete, bezeichnete er Mainz als eine „tote Stadt“ mit kaum Attraktionen.

Sais Reise begann mit einer frustrierenden Anfahrt: Er fuhr mit seinem BMW von München aus und beklagte sich über marode Straßen und verwirrende Umleitungen, die die Fahrt zu einer „Achterbahn“ und die Stadt zu einem „Labyrinth“ gemacht hätten. Vor Ort hatte er Mühe, etwas Essbares zu finden, und landete schließlich bei einem Döner Kebap für acht Euro – der ihm, wie er behauptete, „tödliche Magenkrämpfe“ bescherte.

Sein am 1. Juni 2023 veröffentlichtes Video mit dem Titel „Nein zu Mainz“ war unmissverständlich: Die Stadt sei „tot“, scherzte er sogar: „Hier gibt es nicht mal Geister.“ Sein Fazit fiel hart aus: „Tote Stadt. Du hast kein Recht, dich zu äußern.“ Ein langjähriger Einwohner bestätigte seine Vorwürfe und kommentierte: „Jeden Samstag sind alle Restaurants voll, weil es so wenige gibt – und die Küchen machen schon um 21:30 Uhr zu.“

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Reaktionen im Netz gingen auseinander. Einige Nutzer verteidigten Mainz und hielten die Kritik für ungerechtfertigt, andere stimmten Sais harter Bewertung zu und teilten eigene negative Erlebnisse. Sein Video hat Mainz ins Rampenlicht gerückt und die Meinungen der Zuschauer gespalten. Während einige seine Klagen über Infrastruktur, Gastronomie und Nachtleben nachvollziehen können, eilen andere der Stadt zur Verteidigung. Die Diskussion hält an, während das Video weiter im Netz kursiert.

Quelle