Verdion baut nachhaltiges Logistikzentrum auf Kölner Industriebrache bis 2027
Theo SchmidtVerdion baut nachhaltiges Logistikzentrum auf Kölner Industriebrache bis 2027
Verdion verwandelt ehemaliges Industriegelände in Köln-Nord in modernes Logistikzentrum
Der Immobilienentwickler Verdion wird ein ehemaliges Industrieareal im Kölner Norden zu einem hochmodernen Logistikstandort umgestalten. Das 95-Millionen-Euro-Projekt, das über den Fonds VELF 2 des Unternehmens finanziert wird, schafft bis Ende 2027 rund 37.859 Quadratmeter hochwertige Mietfläche. Die Bauarbeiten sollen Anfang 2027 beginnen – für Verdion ist dies die erste LiteHub-Entwicklung in Deutschland.
Die neue Anlage in Köln-Ossendorf wird strenge Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, darunter den EG-40-Energiestandard sowie eine DGNB-Gold-Zertifizierung. Flexibel konzipiert, bietet sie teilbare Einheiten und Büroräume, um den Anforderungen moderner Logistik gerecht zu werden.
Der VELF-2-Fonds von Verdion konzentriert sich auf die Modernisierung und den Neubau von Logistikstandorten in zentralen europäischen Märkten wie Deutschland, Dänemark und Schweden. Erst kürzlich sicherte sich das Unternehmen zudem ein 32.000 Quadratmeter großes Brachland in Rastatt nahe der deutsch-französischen Grenze für denselben Fonds. Die Beratung des Verkäufers übernahm BNP, während Verdion rechtlich von GSK Stockmann und bei Umweltprüfungen von Mull und Partner unterstützt wurde.
Weitere Details zu großangelegten Projekten im Rahmen von VELF 2 in anderen europäischen Ländern wurden bisher nicht bekannt gegeben.
Das Vorhaben in Köln-Ossendorf verwertet ein altes Industrieareal zu einem nachhaltigen Logistikpark. Mit Baubeginn Anfang 2027 soll das Projekt die wachsende Nachfrage nach modernen, energieeffizienten urbanen Logistikflächen bedienen. Die Fertigstellung ist für Ende desselben Jahres geplant.






