"Yoga für Vielfalt": Halle schafft Raum für Dialog und Begegnung auf der Matte
Leni Richter"Yoga für Vielfalt": Halle schafft Raum für Dialog und Begegnung auf der Matte
„Yoga für Vielfalt“: Neue Initiative in Halle fördert Begegnung und Dialog
In Halle startet mit Yoga für Vielfalt ein neues Projekt, das Menschen unterschiedlicher Herkunft durch gemeinsame Yoga-Praxis und offenen Austausch zusammenbringen soll. Ziel ist es, in entspannter Atmosphäre Empathie und Verständnis zu stärken.
Die Auftaktveranstaltung unter dem Titel „Sprechen, Zuhören, Resonanz finden“ findet am 4. Juni im Kundalini-Yoga-Zentrum Halle (Saale) statt. Organisiert wird sie vom gemeinnützigen Verein Mehr Demokratie e.V., der Teilnehmer:innen zu bedeutungsvollen Gesprächen einlädt – gefolgt von einer gemeinsamen Yoga-Einheit.
Anders als bei klassischen Debatten steht hier nicht das Argumentieren, sondern das vorurteilsfreie Zuhören im Mittelpunkt. Es geht um Begegnungen auf Augenhöhe, bei denen Menschen einander wirklich zuhören können. Vorkenntnisse im Yoga sind nicht nötig, und die Teilnahme basiert auf Spendenbasis, um allen den Zugang zu ermöglichen.
Die Veranstalter hoffen, dass das Erlebnis ein nachhaltiges Gemeinschaftsgefühl schafft. Durch die Verbindung von Bewegung und Dialog sollen Verbindungen entstehen, die weit über die einzelne Session hinauswirken. Das Projekt bietet einen Raum für echten Austausch – frei von politischer Konfrontation. Die Teilnehmer:innen nehmen neue Kontakte und ein gemeinsames Achtsamkeitserlebnis mit. Bei Erfolg sind weitere Veranstaltungen geplant.






