NAKO-Studie in Freiburg feiert 2.500. Teilnehmerin – und neue Erkenntnisse zu Krankheitsrisiken
NAKO-Studie in Freiburg feiert 2.500. Teilnehmerin – und neue Erkenntnisse zu Krankheitsrisiken
NAKO-Gesundheitsstudie in Freiburg erreicht Meilenstein: 2.500. Teilnehmerin absolviert aktuelle Untersuchungsrunde
Die NAKO-Gesundheitsstudie am Standort Freiburg hat einen wichtigen Erfolg verzeichnet: Die 2.500. Teilnehmerin hat die jüngste Serie an nachrichten aktuell abgeschlossen. Dieser Meilenstein fällt in die dritte Phase der Studie, die vom Universitätsklinikum Freiburg geleitet wird. Das langjährige Forschungsprojekt sammelt weiterhin entscheidende Daten zu verbreiteten Krankheiten und Präventionsstrategien in Deutschland.
Die jetzt geehrte Teilnehmerin hatte bereits an früheren Erhebungen in den Jahren 2016 und 2021 teilgenommen. Ihre wiederholte Mitwirkung ermöglicht es den Forschenden, gesundheitliche Veränderungen über einen längeren Zeitraum zu verfolgen und so fundiertere Erkenntnisse über Krankheitsverläufe und die Wirksamkeit vorbeugender Maßnahmen zu gewinnen.
Seit dem Start der Freiburger NAKO-Studie im Jahr 2014 wurden dort über 20.000 medizinische Untersuchungen durchgeführt. Zudem wurden mehr als 98.000 Fragebögen ausgewertet, die ein detailliertes Bild der gesundheitlichen Entwicklungen in der Bevölkerung zeichnen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Imaging Core der Studie, das Zehntausende MRT-Aufnahmen koordiniert und auswertet, um Zusammenhänge zwischen Körperzusammensetzung und Krankheitsrisiken aufzudecken. Aktuelle nachrichten der bundesweiten Daten zeigen unter anderem, dass Lärmbelastung durch Verkehr erhebliche Gesundheitsrisiken birgt. Gleichzeitig belegen die Ergebnisse, dass eine höhere Muskelmasse das Risiko für Rückenschmerzen verringern kann. In der Nephrologie wurden neue Verbindungen zwischen Nierenstruktur, Stoffwechselstörungen und genetischen Faktoren entdeckt. Eine besonders bemerkenswerte Erkenntnis: Ein erhöhter Fettanteil im Muskelgewebe erhöht die Sterblichkeit – selbst wenn klassische Risikofaktoren wie Rauchen oder Adipositas berücksichtigt werden.
Ziel der Studie bleibt die Entwicklung frühzeitiger Erkennungs- und Präventionsmethoden für schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden.
Die NAKO-Gesundheitsstudie baut ihre Datengrundlage kontinuierlich aus und liefert immer präzisere Belege für die Entstehung und Vermeidung von Krankheiten. Mit jeder Phase werden die Ergebnisse aussagekräftiger und unterstützen künftige Strategien zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit. Die Arbeit des Freiburger Teams bleibt ein zentraler Baustein dieser bundesweiten Anstrengungen.
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