120.000 Euro für grenzüberschreitendes Wasserstoffnetzwerk zwischen Deutschland und Frankreich

120.000 Euro für grenzüberschreitendes Wasserstoffnetzwerk zwischen Deutschland und Frankreich
Ein neues Wasserstoffprojekt erhält 120.000 Euro an öffentlicher Förderung, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich zu stärken. Das Vorhaben H2Start soll eine Wasserstoffwirtschaft in der Dreiländeregion Deutschland, Frankreich und Schweiz aufbauen. Unterstützt von der EU und Baden-Württemberg, zielt es darauf ab, Unternehmen zu vernetzen und Branchenstrukturen auszuweiten.
Das Projekt ist Teil eines übergeordneten Landesprogramms, das 13 regionale Wirtschaftskluster fördert. Die Finanzierung stammt aus Mitteln der Europäischen Union sowie des baden-württembergischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Akteuren entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette zu intensivieren.
Geplant sind Workshops, der Austausch bewährter Praktiken sowie die Erprobung grenzüberschreitender Transferformate. Im Fokus stehen die Erzeugung, Speicherung, Logistik und Nutzung von Wasserstoff. Durch den Wissensaustausch sollen neue Wertschöpfungsketten im Sektor erschlossen werden. H2Start reiht sich ein in weitere regionale Initiativen wie die 3H2-Wasserstoffinitiative und H2Saar, die Unternehmen durch Wissenstransfer und Partnerschaften den Einstieg in den Wasserstoffmarkt erleichtern. Besonders betont wird die Zusammenarbeit, um das Wachstum in der trinationalen Region zwischen Deutschland und Frankreich zu beschleunigen.
Mit den gesicherten 120.000 Euro kann H2Start nun den Aufbau eines grenzüberschreitenden Wasserstoffnetzwerks zwischen Deutschland und Frankreich vorantreiben. Die Mittel fließen in praktische Austauschformate und die Kompetenzentwicklung von Unternehmen der Region. Erwartet wird, dass die Initiative die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland und Frankreich weiter festigt.

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