Freiburg führt Steuer auf Einwegverpackungen für Essen und Getränke ein

Freiburg führt Abgabe auf Einwegverpackungen ein - Freiburg führt Steuer auf Einwegverpackungen für Essen und Getränke ein
Freiburg führt in diesem Jahr eine neue Steuer auf Einwegverpackungen für Lebensmittel und Getränke ein. Die Maßnahme soll Abfall reduzieren und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen für die Stadt generieren. Bürgerinnen und Bürger werden künftig einen Aufschlag für Einwegbehälter, Besteck und Strohhalme zahlen, wenn sie Essen oder Getränke zum Mitnehmen bestellen.
Die Steuer beträgt 50 Cent pro Einwegbecher oder -behälter für Speisen. Einzelne Wegwerfartikel wie Besteck oder Strohhalme mit einer Länge von über zehn Zentimetern schlagen mit zusätzlichen 20 Cent zu Buche. Jeder Bestandteil einer Bestellung, der in Einwegverpackungen ausgeliefert wird, unterliegt der Abgabe.
Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn setzt sich seit Langem für den Umstieg auf Mehrwegsysteme bei städtischen Veranstaltungen ein. Seine "Mehrweg-Initiative" passt zum Hauptziel der Steuer: die Abfallmenge zu verringern. Die Stadt rechnet damit, dass die Abgabe im kommenden Jahr rund 2,2 Millionen Euro einbringen wird. Tübingen war die erste Stadt in Baden-Württemberg, die eine ähnliche Steuer einführte. Nun zieht Freiburg nach – mit Rückendeckung von Thekla Walker, der grünen Umweltministerin des Landes. Auch lokale Grünen-Politikerinnen wie die Fraktionsvorsitzende Sophie unterstützen die Regelung. Ihre Schwerpunkte liegen auf dem Vorantreiben der Energiewende, nachhaltigen Finanzen und der Förderung von Mehrwegalternativen.
Durch die neue Abgabe werden Mitnahmeprodukte in Freiburg teurer. Sie zielt darauf ab, Einwegverpackungen unattraktiver zu machen und so den Müllberg zu verkleinern. Die Einnahmen sollen in weitere Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte der Stadt fließen.

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