Schnelle Reaktion verhindert Ölpest nach Unfall auf der B313 bei Meßkirch

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Schnelle Reaktion verhindert Ölpest nach Unfall auf der B313 bei Meßkirch

Kleiner Ölunfall auf der B313 bei Meßkirch schnell unter Kontrolle

Am 29. November 2025 konnte ein kleinerer Ölunfall auf der Bundesstraße 313 in der Nähe von Meßkirch zügig beseitigt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Stockach rückte aus, nachdem ein Pkw mit seiner Ölwanne an einem großen Felsen aufgerissen war. Der Vorfall endete ohne bleibende Umweltschäden.

Ausgelöst wurde der Zwischenfall, als das Fahrzeug auf der B313 gegen einen Felsen prallte und dabei die Ölwanne aufriss. Der Fahrer brachte den Wagen noch rechtzeitig in einem nahegelegenen Seitenstreifen zum Stehen, bevor sich das Öl weiter ausbreiten konnte. Durch diese schnelle Reaktion konnte eine Bodenverunreinigung verhindert werden.

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stockach trafen vor Ort ein, um das Ausmaß des als G1-Leck eingestuften Ölverlusts zu begutachten. Nach der Bestätigung, dass das Öl begrenzt blieb, sicherten sie die Unfallstelle ab. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz kurz darauf beendet werden konnte. Die Behörden gaben weder den Namen des Fahrers noch weitere Details zum Hergang des Unfalls bekannt.

Laut Feuerwehr entstanden durch den Ölverlust keine dauerhaften Umweltschäden. Vor dem Abrücken bestätigten die Einsatzkräfte, dass von der Stelle keine Gefahr mehr ausging. Der Vorfall zeigt, wie schnelles Handeln die Folgen von Straßenunfällen mit Umweltgefahr eindämmen kann.

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