Warum der neue Diskokugel-Emoji mehr über Macht als über Nutzerwünsche verrät
Warum der neue Diskokugel-Emoji mehr über Macht als über Nutzerwünsche verrät
Ein deutscher Radiomoderator hat kürzlich seine Hörerinnen und Hörer abstimmen lassen, welches neue Emoji sie gerne eingeführt sehen würden. Der Diskokugel-Emoji setzte sich dabei klar als Favorit durch. Doch der Entscheidungsprozess für neue Emojis ist weitaus komplexer – und wird von einer mächtigen Gruppe von Tech-Konzernen gesteuert.
Das Unicode Consortium ist für die offizielle Auswahl neuer Emojis zuständig. Sein Emoji-Unterausschuss, in dem große Technologieunternehmen das Sagen haben, prüft und genehmigt die Vorschläge. Kritiker werfen dem Gremium vor, dass jüngste Entscheidungen – wie etwa die Diskokugel – eine Vorliebe für verspieltere Symbole statt für praktische zeigen.
Aktuell bietet der öffentliche Dienst zahlreiche Funktionen an, doch in der Emoji-Welt gibt es nur einen einzigen Briefträger. Das macht Formulierungen wie "Wenn der [Briefträger-Emoji] zweimal klingelt" schwer verständlich. Manche schlagen stattdessen eine Schweißerglocke als vielseitigere Alternative vor.
Trotz der öffentlichen Begeisterung liegt das letzte Wort beim Consortium. Seine Beschlüsse prägen, wie Menschen digital kommunizieren – oft mit Fokus auf breite Ansprache statt auf Alltagstauglichkeit.
Der Diskokugel-Emoji ist nun offiziell aufgenommen worden, nach einer öffentlichen Abstimmung und der Zustimmung des Consortiums. Doch die Kluft zwischen den Bedürfnissen der Nutzer und den verfügbaren Symbolen bleibt bestehen. Wer vorerst über Postlieferungen – oder Schweißarbeiten – texten möchte, muss sich mit Umwegen behelfen.
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